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Datenbankdesign

Fehler, die hier gemacht werden, haben zum Teil schwerwiegende Auswirkungen. Eine vergessene M:N Beziehung oder gar falsche Kardinalität (1:n, n:1 etc) kann ein Projekt um so schwerer zurück werfen, je später bemerkt.

Deshalb ist nötig, ein genaues Abbild der Realität im Datenbankdesign zu schaffen. Die dann erstellte Datenbank ist Basis für alle beteiligten Entwicklungsteams und stellt sicher, dass eine integrierte Gesamtapplikation entsteht.



Datenbankdesign mit der ERD-Methode

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Wie stellt man nun sicher, dass die IT-Ingenieure die Realität richtig verstanden haben und nicht aus falschem Verständnis falsche Beziehungen aufsetzen? Das entscheidene Kriterium ist, dass Kunde und Designer sich in einer Sprache unterhalten, die beide verstehen. Da nicht zwangsläufig jeder Kunde ein guter Datenbankentwickler und jeder Entwickler Spezialist in der Disziplin des Kunden ist, wählt man eine leicht zu lernende Methodik.

Wir empfehlen die Mutter aller Datenbankdesign-Methoden, die Entity-Relationship-Methode (ERM oder ERD(iagram)). Hier wird der Kunde nach allen Entitäten (Datenspeichern) gefragt und wie sie zu einander in Beziehung stehen. Ergebnis ist das Entity-Relationship-Diagramm auf einer Konzeptebene, die der Kunde mit diskutieren kann. Mit aktuellen Designwerkzeugen kann fast auf Knopfdruck ein physikalisches Datenbankschema für eine Vielzahl an Datenbanken aufgesetzt werden. Die dann erzeugte Datenbank ist eine solide Grundlage für die nachfolgenden Entwicklungsschritte.